K4 FABRIK

Zeitgenössische Kunst in alten Gemäuern

In einer Hallenetage der Alten Baumwollspinnerei Sankt Ingbert entsteht die K4 fabrik, mit weiteren Museums-, Galerie- und Projekträumen der K4 projects GmbH. In der multifunktionalen Halle werden Ausstellung, Projektarbeit, Depot und Sammlung vereint.

Die Ausstellungen widmen sich ausschließlich der Zeitgenössischen Kunst. Neben den Künstlern der Galerie werden auch Arbeiten regionaler und überregionaler Künstler gezeigt. Der Projektraum für Kunst, Design und Architektur wird in Kooperation mit verschiedenen Partnern und Institutionen bespielt werden.

Die Fabrik versteht sich als ästhetisches Labor, besonderer Wert liegt auf der Ausstellungsinszenierung. Darüber hinaus arbeitet man auch mit privaten und öffentlichen Partnern zusammen und sieht in der Vernetzung der kulturellen Bereiche eine Chance, der (saarländischen) Kunstszene neue Impulse zu geben.

 

 

Privatmuseum zur Geschichte des mechanisierten Rechnens

Eine Sammlung wird zum Museum: Ausgehend von der ersten, 1623 von Schickard
erfundenen Rechenmaschine, von der ein Nachbau existiert, über eine Vielzahl mechanischer Rechenmaschinen des 19. und 20. Jahrhunderts bis zum Herzstück der Sammlung - eine noch lauffähige Zuse Z23 Rechenanlage aus dem Jahr 1961 -
wird didaktisch aufbereitet, die allmähliche Befreiung von der Sklaverei des
manuellen Rechnens lehrreich und spannend vermittelt.

 

 

Geschichtswerkstatt

Die Zeit vom Deutsch-Französischen Krieg bis zum Ersten Weltkrieg - in dieser Zeit wurde u.a. die Baumwollspinnerei erbaut (1885) und der Maler Albert Weisgerber (*1878 - †1915) lebte und malte in dieser Zeit.

In einem weiteren privaten Museumsraum werden monumentale Gemälde, der sogenannte Saarbrücker Zyklus (1881) des berühmten Historienmalers Anton von Werner, dauerhaft in Kooperation mit einem Leihgeber präsentiert.